Viktoria Köln: Rettig übernimmt Geschäftsführung

58-Jähriger war von 2013 bis 2015 DFL-Geschäftsführer.

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Viktoria Köln: Rettig übernimmt Geschäftsführung
Foto: Viktoria Köln
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Namhafte Verstärkung für den Drittligisten FC Viktoria Köln: Andreas Rettig übernimmt ab dem 1. Juni den Vorsitz der Geschäftsführung bei den Höhenbergern. Die Zusammenarbeit ist zunächst für vier Jahre fixiert.

Das Engagement des 58-Jährigen basiert auf langjähriger Verbundenheit mit dem Verein. „Andreas Rettig war von 1986 bis 1988 Spieler bei der Viktoria“, so Viktoria-Präsident Günter Pütz. „Er ist seit 2012 Ehrenmitglied des Vereins und förderte beispielsweise unseren Nachwuchsbereich. Seine Kompetenz im Fußball ist unbestritten. Seine Erfahrungen und seine Expertise werden uns sehr helfen. Er ist für die Viktoria ein riesiger Gewinn.“

Rettig – von 2013 bis 2015 DFL-Geschäftsführer und zuvor Sportlicher Leiter beim SC Freiburg (Juli 1998 bis März 2002), 1. FC Köln (März 2002 bis Dezember 2005) und FC Augsburg (Juli 2006 bis Juni 2012) – war zuletzt kaufmännischer Geschäftsführer beim Zweitligisten FC St. Pauli (September 2015 bis September 2019), ehe er seine Tätigkeit aus privaten und persönlichen Gründen beendete, um mit seiner Frau Cordula in seine Wahlheimat Köln zurückzukehren.

„Kurz danach haben mich Franz-Josef Wernze und Viktoria-Sportvorstand Franz Wunderlich, mit dem ich ja noch selbst zusammengespielt hatte, gefragt, ob ich mir nicht vorstellen könnte, mich bei Viktoria Köln zu engagieren“, so Rettig. „Damals passte dies noch nicht in meine Lebensplanung. Wir sind aber im Gespräch geblieben und haben uns weiter ausgetauscht. In den letzten Monaten haben wir unsere gemeinsamen Ziele konkretisiert. Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, meine Tätigkeit bei der Viktoria zu beginnen.“

Rettig weiter: „Ich habe das Gefühl, dass unsere Wertvorstellungen übereinstimmen. Und auch bei der Ausrichtung des Klubs sprechen wir eine gemeinsame Sprache. Natürlich wollen wir den sportlichen Erfolg – aber nicht um jeden Preis. Denn hier haben die wirtschaftliche Vernunft und vor allen Dingen das klare Bekenntnis zur regionalen gesellschaftlichen Verantwortung, der wir als Fußballverein gerecht werden wollen, Priorität.“

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